Home > Veranstaltung > „Nur ein Wimpernschlag in der Geschichte? – Der 13. Februar in Dresden“
13 Februar, 2020
19:00
Albertinum, Tzschirnerplatz 2, 01067 Dresden

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Eine gemeinsame Veranstaltung der Landeshauptstadt Dresden, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Wilhelm-Külz-Stiftung, der Friedrich-Naumann-Stiftung, Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen.

Am 13. Februar jährt sich zum 75. Mal die Bombardierung Dresdens am Ende des 2. Weltkrieges. Nie wieder sollen Menschheitsverbrechen wie in der Zeit des Nationalsozialismus von deutschem Boden ausgehen.

Erstmalig werden deshalb alle demokratischen politischen Stiftungen gemeinsam mit der Stadt Dresden darüber diskutieren, wie wir dieser Verantwortung gerecht werden können. Es werden zudem Fragen aufgeworfen, wie ein zeitgemäßes öffentliches Gedenken aussehen kann oder welche Rolle dabei Gedenkorte spielen.

Podiumsgäste:

  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, ehemalige Bundesjustizministerin und NRW Antisemitismus-Beauftragte
  • Stefanie Schüler-Springorum, Leiterin des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung und Nachfolgerin von Prof. Wolgang Benz
  • Anja Besand, Professur für Didaktik der politischen Bildung, TU Dresden
  • Rafał Dutkiewicz, ehemaliger Stadtpräsident der Partnerstadt Breslau

Moderation:

  • Cornelius Pollmer, deutscher Journalist, Moderator

Nähere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier, oder unter folgendem Link.

 

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