Chancen nutzen, Bürokratie senken, Projekte beschleunigen
Dresden ist Scharnier zwischen sächsischer und tschechischer Wirtschaft. Maschinenbau, Mikroelektronik, Automotive und Logistik sind eng verflochten.
Wir möchten mit Ihnen gemeinsam Chancen und Risiken im EU-Binnenmarkt bei unterschiedlicher Währungslage diskutieren. Im Fokus stehen Standortkosten, Energiepreise, Arbeitskräfte und Pendelbewegungen, Anerkennung von Qualifikationen, Forschungsallianzen und Cluster, Finanzierung sowie Zahlungsabwicklung.
Wie erhöhen wir Resilienz und Nearshoring in den Wertschöpfungsketten? Welche Infrastruktur hat Priorität, von der Bahnverbindung Dresden–Prag bis zum Elbkorridor? Wie senken wir Bürokratiekosten an der Grenze? Welche Governance beschleunigt Projekte?
Kommen Sie vorbei uns diskutieren Sie mit.